Lichtbogentrenngerät

Ein in verschiedenen Größen und Ausführungen erhältliches Gerät zum Trennen von allen möglichen Materialien.

Je nach Ausführung ist es für Präzisionsarbeiten über normale handwerkliche Tätigkeiten bis hin zum Zertrennen von Raumschiffwracks geeignet, wobei die Größe der Geräte entsprechend variiert.

Ha! Das erinnert mich an den Tag, als Iason mich über Floxa II aus der Verbannung befreit hat. Ich muss da raus, also aus der Station, aber alles ist mal wieder suboptimal und der Ausstieg über die Luftschleuse kommt nicht in Frage. Also schnappe ich mir mein LBTG und schieße ein Loch in den Rumpf! So schnell habe ich noch nie eine Raumstation verlassen.Truktock
Irgendwie habe ich das anders in Erinnerung …Iason Spyridon
Ich habe einige der fragwürdigen Sicherheitseinrichtungen der Waffe modifiziert und ihre Leistungsfähigkeit und Zielpräzision verbessert. Nicht, dass es in den Händen eines wütenden Partik etwas nützen würde …Odin

Pernaan

Intelligente Spezies, die über glitzernde Schuppenhaut, drei Augen und eine gespaltene Zunge verfügt.

Heliakon-Universität

Forschungseinrichtung auf Param.

Spoilerwarnung SO
Ein geheimes Programm untersuchte hier rätselhafte Leichenfunde einer bisher unbekannten Spezies, welche die Gene von Terranern und Lukrutanern in sich trug.

Freruk IX

Claifex-Lage: 8. Ring

Planet im Freruk-System, in welchem Truktock als Kadett eine gewisse Zeit verbracht hat.

Floxa II

Auch der »Schrottplatz« genannt. Der Planet wird seit Jahrtausenden als Schrottplatz benutzt und Schichten über Schichten alter Raumschiffe, Fahrzeuge, Maschinen und Roboter stapeln sich kilometerhoch auf der gesamten Oberfläche, die fast nirgendwo erkennbar geblieben ist.

Vor Jahrtausenden waren hohe Türme mit Vorrichtungen zur Wandlung der Atmosphäre errichtet worden, von einer für lange Zeit unbekannten Spezies, deren Identität (Nuou) mittlerweile nur Iason und seine Gefährten erfahren konnten.

Die Atmosphäre war jedoch für kaum eine Spezies atembar und so kam es zur Nutzung des Planeten als Schrottplatz. Während der Claifex-Periode gab es eine Orbitalstation für verbannte Partik, die im Laufe der Jahrhunderte durch immer mehr angedockte Schiffe erweitert worden war. Die Orbitalstation verwaltete lange Zeit den Verkehr auf Floxa, hatte aber keine echte Befehlsgewalt.

Auf Floxa selbst landeten viele kleine und mittlere Schiffe in Privatbesitz, deren Eigner sich auf günstige Weise Ersatzteile beschaffen wollten oder mussten.

Auf der Oberfläche herrschten früher die Gangs, lose und gewalttätige Zusammenschlüsse von allen möglichen Flüchtlingen und Kriminellen, die sich Fahrzeuge aller Art beschafft oder gebaut hatten, um Jagd auf die Crews gelandeter Schiffe zu machen.

Unter der Oberfläche, in den oberen Schichten der Schrottschluchten, leben immer noch die Stämme, die inzwischen in Floxas Rat vertreten sind.

In den tiefsten Ebenen finden sich die großen Mechanoiden, synthetische Lebewesen von mehr oder weniger entwickelter Intelligenz. Sie entstanden, als sich zufällig generierter, viraler Code über immer noch funktionierende Computersysteme und Funknetze in den Wracks verteilte und anfing, Eigenleben und schließlich mechanische Körper zu entwickeln.

Spoilerwarnung NKI ?
Der Mechanoid Erebos herrschte über die Mechanoiden, bis er durch einen Sieg über Aureols infiltrierendes Alpha-Nest die Kontrolle über den gesamten Planeten erlangte. Seit die VerWel den Status von Floxa II als eigenständige Welt anerkannt hat, festigt sich der Ort mehr und mehr. Eine große Anzahl Terraner, Piraten und ehemalige Gefolgschaft Jarek Gerans, aber auch etliche andere Spezies haben hier ein Refugium gefunden.

Luraal-Padaaz, Zekkoniu

Zekkoniu Luraal-Padaaz, kurz Zek, früher Biotechnik-Ingenieurin der Heliakon-Universität auf Param, dann Mitglied der Piraten, danach aktive Unterstützerin des Wandels auf Floxa II. Sie gehört der Spezies der menschenähnlichen Lukrutaner an, ist auffällig tätowiert und pflegt eine Beziehung zu der Terranerin Maya, einer Piratin, die sich um die Terraner auf Floxa kümmert.

Truktock

Truktock von den Ckostuuk. Ehemaliger Admiral der Partik, eines der drei Völker (die Großen Drei), die jahrtausendelang die Claifex vom Motaxun-System aus beherrschten. Truktock von den Ckostuuk war ein Ausgestoßener und wurde zu lebenslangem Dienst in der ehemaligen Orbitalstation über Floxa II verurteilt, wo er Iason Spyridon kennenlernte.

Spoilerwarnung SO
Er verhalf Erebos zum Sieg über Aureol, erfuhr eine Behandlung mit Naniten, und wurde später als »Der Admiral« bekannt, der Piratenführer, der den Sturz der Claifex beschleunigte. Seit der Entstehung der VerWel ist er wieder rehabilitiert und politisch auf seiner Heimatwelt tätig, wo seine Familie großen Einfluss auf den Sturz der Großen Drei ausübte.

(Artikel im Aufbau – könnte länger dauern!)

Mehitah

Vertreterin einer weitestgehend unbekannten Spezies, die als Zeichen der Zuneigung die Nasenspitze von Partnern küsst. Mehitahs weiblich gerundeter Leib verfügt über grünes Fell mit einigen weißen Streifen, einen buschigen Schwanz, dreifingrige Hände und sie zeigt beim Lächeln spitze Eckzähne.

Spoilerwarnung NKI?
Sie kam auf Floxa II mit Truktock in Kontakt und beide pflegten eine Beziehung. Später blieb sie auf Floxa II und wurde durch ihre Nähe zu den Gangs, Stämmen und Piraten zu einer der Personen, die stets in der Nähe des Forums zu finden war und Aufgaben für Erebos erledigte, zum Beispiel organisierte sie für Iason und Aristea eine Wohnung in einem Frachterwrack beim Trichtermeer und kümmerte sich um die Dreizehn.

Maya

Terranerin mit roten Haaren, die lange unter Truktock als Piratin diente. Sie leitet die Terraner auf Floxa II und pflegte eine Beziehung mit der Lukrutanerin Zek.

Ckostuuk

Die Sippe der Ckostuuk ist eine der mächtigsten Familien auf Partim, der Heimatwelt der Partik. Somit stellt sie eine der mächtigsten familiären Verbände der gesamten Claifex dar.

Spoilerwarnung SO Truktock
Den Einfluss der Ckostuuk auf die Entstehung und Geschicke der VerWel darf man nicht unterschätzen. So war es der ehemalige Admiral Truktock (von den) Ckostuuk, der sich zum Piratenführer erhob, und später, nach Gründung der VerWel, wieder rehabilitiert wurde (eine extreme Seltenheit in der Kultur der Partik).

Seran Ckostuuk, Truktocks Onkel, war Gründungsmitglied des Rates der VerWel und hatte Gerüchten zufolge Einfluss bei der Kaperung der Koron Ji, des Raumschiffs, das den Piraten unter Truktocks Führung zu ihrem Erfolg verhalf.

Auch bekannt ist Truktocks Nähe zu der Person Iason Spyridon, dem terranischen Kapitän, der selbst an einem Angriff auf das Motaxun-System beteiligt war, der dem Ende der Claifex vorausging und den Aufstieg der Nefilim als neue Macht in der VerWel einleitete.

Gerüchten zufolge war Truktock mit der Entität Erebos in Kontakt getreten, noch bevor diese zur beherrschenden Macht auf Floxa II aufstieg und damit zu einem wesentlichen Machtfaktor der neuen VerWel wurde. Es wird vermutet, dass Truktock Ckostuuk auch hier entscheidenden Einfluss auf das Schicksal der Claifex genommen hat, indem er Erebos zu einem ersten, wenn auch kleinen Sieg über Aureol verhalf.

Später, während der Aureol-Invasion , kehrte Truktock mit einem ausrangierten Schlachtschiff des Claifex-Militärs zurück nach Floxa und kämpfte erneut mit Erebos gegen Aureol.