Katara II

Katara II ist ein kleiner Planet in einem einstmals unbelebten System, der sich aufgrund seiner günstigen Lage sehr schnell zu einem beliebten Ort für jede Art von Geschäft entwickelt hat.

Unter seiner künstlichen Atmosphäre finden Wesen aus allen Teilen der Claifex zusammen. Dass die Großen Drei dem bisher kein Ende bereitet haben, führte zu einer Reihe von Vermutungen, die sich mit allerlei Gerüchten zu einer Art Legende verdichtet haben, die von einer grauen Eminenz spricht. Diese graue Eminenz soll ausgezeichnete Verbindungen zu einflussreichen Persönlichkeiten innerhalb der Claifex unterhalten, die ihre schützende Hand über Katara II halten.

Vor einigen Jahren kam es dennoch zu einer bedrohlichen Situation, als eine Streitmacht der Claifex im Orbit Stellung bezog und den Planeten einige Wochen besetzte. Nach einem plötzlichen Rückzug hörte man von allerlei Gräueltaten, die Soldaten und Offiziere der Korokari verübt haben, aber der genaue Grund ihres Auftauchens und jähen Verschwindens wurde nie aufgeklärt.

Seitdem ist die Stimmung sehr angespannt und viele der dubiosen Geschäfte, die zuvor in aller Öffentlichkeit durchgeführt worden waren, werden nur noch in dunklen Hinterzimmern oder unterirdischen Anlagen abgewickelt. Dieser neue Untergrund, häufig nur Unten genannt ist zu einer kleinen Welt für sich geworden und existiert im Zwielicht. Hier trifft man allerlei Gesindel, zum Beispiel die berüchtigten Terraner Iason Spyridon oder Lukas Kylon.

Spyridon, Iason

Iason Spyridon ist Kapitän der Cheiron und hat sich bei Hehlern und Sammlern von wertvollen Antiquitäten einen Namen als der vermutlich beste Schatzsucher der Claifex gemacht.

Er reist mit der Cheiron und zwei Gaia-Robotern an Bord durch die Claifex, durchstreift mehr oder minder verlassene Ruinen, Raumschiffe und -stationen auf der Suche nach wertvollen Dingen, meist im Auftrag eines Sammlers oder Hehlers wie Lukas Kylon.

(Artikel im Aufbau – wird definitiv länger dauern, da alle Informationen gestaffelt und in passende Ausklapptexte mit Spoilerwarnung „verpackt“ werden müssen.)