Eqoui

Spezies aus einer von den Titanen zerstörten Galaxie, die einst über sehr fortschrittliche Technologie verfügte.

Spoilerwarnung NKI 15
Einige der letzten Eqoui leben seit Jahrtausenden verborgen in der Antarktis und bewachen zusammen mit den dort überlebenden Terranern eine Bastion der Titanen, in denen die Sichel und andere Geheimnisse der Titanen aufbewahrt werden.

Die Erscheinung der Eqoui ist so menschenähnlich, dass man erst bei genauem Hinsehen einige Unterschiede wahrnimmt: Sie sind durchschnittlich kleiner im Wuchs, haben eine dunklere Haut und grundsätzlich schwarzes Haar. Ihre Wangenknochen sind auffällig ausgeprägt und die Augenfarbe ist schwarz. Sie haben außerdem dreifingrige Hände und sind in der Lage, Nachkommen mit Menschen zu zeugen, bei denen Merkmale beider Spezies in veränderlichen Bestandteilen zutage treten.

Neu-Sybaris

Ehemalige Stadt von Superreichen Terras, welche sich aufgrund des nahenden Genkrieges in die Antarktis zurückzogen, um dort ein Leben im Luxus zu führen.

Der Name ist ein Querverweis auf das antike Sybaris, deren Einwohner ein derart dekadentes Leben führten, dass der Begriff „Sybarit“ zu einem Synonym für verweichlichte Reiche wurde, welche sich nur um ihr eigenes Wohlergehen sorgen.

Tonka

Anführerin der Eqoui in der Antarktis. Tonka ist Halb-Eqoui, da einer ihrer Vorfahren eine Verbindung mit einem Terraner einging. Sie weist jedoch die typischen Merkmale der Eqoui auf: Kleine Statur, schwarze Augen, dreifingrige Hände, ausgeprägte Wangenknochen und schwarzes Haar. Sie verfügt über Zugriff auf alte Eqoui-Technologie und bewacht die Bastion der Titanen und die darin enthaltene Sichel.

Topolia, Tia

Nachfahrin der Neu-Sybariten, die in der Antarktis vor dem Terra-Krieg in ausschweifendem Luxus lebten, Tochter des terranischen Anführers der Menschen in der Antarktis. Tia hat einen starken Willen und handelt oft auf eigene Faust.